Wenn Studium und Praxis auf die Zukunft treffen

Eine große Gruppe von Studierenden der IBS Oldenburg posiert lächelnd während einer Exkursion vor einer markanten Holz-Dachkonstruktion auf einem Messegelände unter blauem Himmel.

Wie lassen sich aktuelle Entwicklungen in der Logistik greifbar machen? Für die Studierenden des Jahrgangs BW2024 führte der Weg dafür auf die Hannover Messe. Organisiert wurde der Messebesuch im Rahmen des Moduls „Logistik/Operations Management“ von Prof. Dr. Dirk Schleuter.

Vor Ort erhielten die Studierenden Einblicke in zentrale Zukunftsfelder wie Automatisierung, digitale Lieferketten sowie nachhaltige Produktionsprozesse. Die Aufgabe war, sich eigenständig mit einem Themenbereich auseinanderzusetzen, den Austausch mit den Ausstellenden zu suchen und die gewonnenen Erkenntnisse anschließend strukturiert im Plenum zu präsentieren.

Die Gruppe von Malte Wischenkewitz beschäftigte sich mit dem Thema „Robotik und Montageautomation“. Er beschreibt seine Eindrücke so: „Ich fand es besonders spannend zu sehen, wie weit Automatisierung in der Logistik bereits fortgeschritten ist und welches Potenzial in der Kombination verschiedener robotischer Systeme liegt. Am Beispiel eines autonomen Lastenträgers wurden für mich konkrete Effizienzgewinne deutlich.“

Impulse, die weiterwirken

Solche Formate fördern nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch Eigeninitiative und Reflexionsfähigkeit. Die Studierenden nehmen Impulse auf, ordnen sie ein und bringen neue Ideen aktiv in ihre berufliche Praxis ein. Damit entsteht ein Lernprozess, der über das Studium hinaus Wirkung entfaltet und Verantwortung sowie Innovationsgeist stärkt.

Ein Galbot S1 Roboter auf einer Messe bei einer Demonstration. Der autonome humanoide Roboterarm greift nach grauen Boxen auf einer blauen Palette vor einer Infowand.
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