Selbst machen, wirklich verstehen
Eine solide Basis ist entscheidend, um komplexe Zusammenhänge wirklich zu verstehen.
Unserem Dozenten Andreas Wilkens gelingt es besonders, diese Grundlagen so anschaulich zu vermitteln, dass die Studierenden nicht nur folgen können, sondern auch besonderen Spaß am Lernen entwickeln.
Verstehen, worauf es ankommt
Im Modul „Rechnernetze“ bekommen unsere Wirtschaftsinformatik-Studierenden einen Überblick darüber, wie Netzwerke geplant und aufgebaut werden und was notwendig ist, damit verschiedene Systeme zuverlässig miteinander kommunizieren können. Ziel ist es, ein Gesamtbild zu entwickeln: Wie werden einzelne Systemkomponenten miteinander verbunden, damit komplexe, verteilte IT-Systeme im Alltag funktionieren? Dieses Verständnis hilft dabei, technische Zusammenhänge einzuordnen und vernetzte Systeme im Unternehmen zu entwickeln.
Ausprobieren, erleben, verinnerlichen
Entscheidend ist der praktische Teil. Unsere Studierenden bauen im Team echte Netzwerke auf, bringen diese eigenständig zum Laufen, beobachten die Funktion und entwickeln auch ein Verständnis für Sicherheitsanforderungen. Dabei wird schnell klar, wo Herausforderungen entstehen und wie Lösungen gefunden werden können. Genau dieses aktive Ausprobieren sorgt dafür, dass Zusammenhänge wirklich verstanden und nicht nur theoretisch gelernt werden. Was man einmal selbst umgesetzt hat, bleibt besser im Gedächtnis und stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Auf diese Weise erlangen die Studierenden nicht nur Wissen, sondern auch Sicherheit in der Entwicklung digitaler Systeme und die Freude daran, sich weiter damit auseinanderzusetzen.